BOSSE

Website: www.axelbosse.de
facebook: www.facebook.com/bossemusik

Aber was Gutes wird passier’n
und wenn‘s gut ist, bleibt‘s bei dir…

…und es ist so viel Gutes passiert in diesem Jahr bei BOSSE: Soeben hat er mit seiner zweiten Single-Auskopplung „So Oder So“ aus dem aktuellen Album „Kraniche“ den Bundesvision Song Contest gewonnen! Hat im März mit seinem fünften Album den bislang höchsten Charteinstieg seiner Karriere auf Platz vier der Albumcharts gefeiert. Hat im ersten – komplett ausverkauften – Teil seiner „Kraniche“-Tour im April und Mai über 30.000 ZuschauerInnen begeistert, sich auf 25 Festivals (u.a. Rock am Ring/Rock im Park, OpenFlair, BigDayOut, DAS FEST, Die Neuen DeutschPoeten) im Sommer als „Headliner der Herzen“ entpuppt und ist zu einem der meist gebuchten deutschen Acts im Festivalsommer 2013 aufgestiegen. Bosse wird im Herbst erstmals auch in Österreich eigene Shows spielen, bevor er mit seiner Band auf der „Kraniche“-Tour Teil 2 ab Winter 2013 und im Frühjahr 2014 nochmals 21 Städte in Deutschland in seinen Bann ziehen wird.

Ja, man kann getrost und voller Freude sagen: 2013 ist sein Jahr, ist das Jahr von Axel Bosse. Vorbehaltlose Liebe und Zuneigung überwältigt und trägt in den vergangenen Monaten einen Künstler, der sich selbst immer treu geblieben ist. Der nie die Geduld und den Glauben an sich und das, was er tut, verloren hat. Und der dafür belohnt und beschenkt wird. Vom Leben, von seinen Fans und mit einer noch nie dagewesenen positiven Aufmerksamkeit seiner Umwelt.

„Ich such nicht mehr, ich finde nur“

Auf seinem letzten Album hatte er noch im „Wartesaal zum Glücklichsein“ gesessen. Dann war Axel Bosse erstmal weg. Raus in die Welt. Hat die Gartenzwerge zurückgelassen. Im Frühjahr 2013 war er wieder da. Mit neuen Liedern und mit seinem neuen Album „Kraniche“. Songs voller Leben.
Ein Album, das man so nur schreiben kann, wenn man freie Sicht genossen und neue Perspektiven entdeckt hat. Die Dinge und unsere Existenz von oben betrachtet hat. Und man – plötzlich losgelöst von den kleinen oder großen Nichtigkeiten und Zwängen – erkennt, wie überwältigend schön und entspannt friedvoll doch alles sein kann. Getragen vom Oben arbeiten die Sinne anders. Der Kopf wird leer, das Herz wird voll.
Der Bosse, der uns das Leben und sein Leben auf „Kraniche“ erzählt, ist ein Künstler, der neue Horizonte gesehen und eine neue Mitte gefunden hat. Eine Mitte, von der wir uns wünschen, dass es auch unsere Mitte ist.  Eine Mitte aus überschäumendem Reichtum an Gefühlen und befreiender Gelassenheit gegenüber dem, was heute gemein als „Leben“ definiert wird.

Die meisten seiner Songs auf „Kraniche“ hat er in Istanbul und in Hamburg geschrieben. Produziert wurde das Album von Philip Steinke (BOY) in Berlin und in einem abgelegenen Landhaus in Umbrien. Allesamt Orte, welche die Seele dieses Albums geprägt haben. Die Musik auf „Kraniche“ ist facettenreich wie nie. Sie ist luftiger, verspielter und größer arrangiert als auf allen seinen bisherigen Alben. Bosse hat das Klavier entdeckt. Bongos, Trompeten und Hörner. Streicher, Saz und Kürbisgeigen. Vor allem aber Chöre. Musikalische Unterstützung gab es von Martin Wenk, dem Trompeter von Nada Surf und Calexico und von der bezaubernden Valeska Steiner (BOY), die Chöre beisteuerte.

Es gibt nur wenige wie Bosse. Er ist ein begnadeter Beobachter und feinsinniger Geschichtenerzähler. Die Protagonisten seiner Songs: nah und so nachvollziehbar. Man will unbedingt mehr von ihnen wissen. Seine Textzeilen: Momentaufnahmen, die in Verbindung mit seiner Musik zu perfektem emotionalen Kopfkino verschmelzen. Das alles auf „Kraniche“ gleich 12 Mal! In einem wunderbar ehrlichen Liebeslied (Brillant), einer Abfuhr an die Geschwindigkeitsmaximierung (Vier Leben), in Erinnerung an die erste Liebe (Schönste Zeit) und immerwährender Verbundenheit in bedingungsloser Freundschaft (Konfetti). In Festgesängen auf das Leben (Istanbul), einem Plädoyer für die Entschleunigung (Müßiggang), dem Kampf gegen die eigenen (Alter Affe Angst) und fremden (Familienfest) Dämonen. Einer geballten Portion Optimismus (So oder so) und der unverständlichen Diskrepanz von Schein und Sein (Sophie). Eingeläutet von einem musikalischen Prolog, der das ganze Spektrum dieses Albums zusammenfasst (Kraniche).
Einer der wesentlichen Unterschiede zu früheren Songs: wo damals manchmal ein melancholisches Gefühl zurückgeblieben ist, steht heute ein „morgen ist auch noch ein Tag“-Trost am Ende. Sicherlich eine der schönsten Entwicklungen und Veränderungen der letzten Jahre.

Eines hat sich aber nicht geändert und wird sich – zum Glück – auch wohl nie ändern: Bosse ist ein Bühnenmensch. Die Energie eines Bosse-Konzertes ist schwer zu toppen. Muss man mal selbst erlebt haben! Die „Kraniche“-Tour Teil 2  startet im Dezember 2013. Und auch diesmal wird er wieder ordentlich schwitzen. Und auch nach nunmehr neun Jahren auf dem musikalischen Parkett werden die acht zahlenden Zuschauer aus dem Jahr 2008 in Saarbrücken (“Mein bitterstes und schönstes Konzert”) heute bei einer 1500er Show immer noch ihren Schnaps und ihre Karten umsonst bekommen.

Bosse wartet nicht mehr. Er ist angekommen. Und noch mehr Gutes wird passier‘n!